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Konzept |
Wer hoch hinaus will braucht eine solide Basis!Die Entscheidung Ihre Geschäftsidee zu überprüfen bedingt einen Businessplan. Wesentliche Bestandteile des Businessplanes sind Ihr Marketing– und Vertriebskonzept sowie eine solide Finanzplanung. Natürlich sollten sie auch steuerliche, rechtliche und versicherungstechnische Belange berücksichtigen um zu einer verlässlichen Aussage zu gelangen. Bei der Ermittlung der relevanten Vorschriften und Genehmigungserfordernisse für ein spezielles Gründungsvorhaben hilft die Startothek der KFW Bank. Klicken Sie auf das Logo. Sprechen Sie Ihren Gründungsberater darauf an.
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Natürlich sind auch wir Lizenznehmer der Startothek, die Auswertung erhalten Sie im Rahmen einer Beratung von uns umsonst. Wir begleiten und beraten Sie gerne. Uns ist dabei insbesondere wichtig, dass Sie während dieses Prozesses erkennen wo Sie stehen und ob eine Gründung Aussicht auf Erfolg hat; und wenn nicht—ob und was Sie dafür tun können.
Wir empfehlen Ihnen die Schulungen und Seminare der Agentur für Arbeit, der Kammern und Verbände. Einige gestalten auch wir in Kooperation mit Einrichtungen und Institutionen…. eventuell auch in Ihrer Nähe. Informieren Sie sich über unseren Veranstaltungskalender oder rufen Sie doch einfach mal an. Kennenlernen kostet nix und Erstgespräche sind bei uns gratis! |
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Start |
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Für Gründer/Innen |
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Beratung / Coaching |
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Seminarangebote |
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Impressum |
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Navigation |
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Planung |
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Umsetzung |
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Es geht um Ihre Zukunft! Holen Sie sich Unterstützung! |
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Der Businessplan—Ihr persönliches Handbuch zum Erfolg! Der Businessplan ist die Analyse der aktuellen Voraussetzung und die Planung ihres Vorhabens. Diese Information dient Ihnen als Leitfaden und möglichen Förderern und Wegbegleitern (Banken, Kammern, ….) als Grundlage für weitere Entscheidungen. Das Bedeutet: Der Businessplan repräsentiert Ihr Unternehmen. Fassen Sie sich kurz aber umfassend. Verwenden Sie Ihre persönlichen Merkmale (Logo, etc) Denken Sie auch an ein Deckblatt und ein Inhaltsverzeichnis und präsentieren Sie Interessierten Ihren Businessplan in einer passenden Bindung oder Mappe etc. Über folgende Inhalte sollte Ihr Businessplan informieren: Gegenstand des Unternehmens, persönliche Daten, Rechtsform (ggf. Mitstreiter), Leistungsangebot und Zielgruppe, Markt und Standortbestimmung, Unternehmensphilosophie, Marketing und Vertrieb, Organisation und Personal, Finanzplanung |
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Tipp: Erarbeiten Sie so viel wie möglich selber um Ihren Businessplan zu erstellen. Ein guter Coach oder Berater zeigt Ihnen wie sie die notwendigen Informationen zusammenbekommen und hilft Ihnen bei der Gestaltung. Businesspläne können Sie auch erstellen lassen oder einkaufen. Vergewissern Sie sich genau, ob sie sich mit den Inhalten identifizieren können, die Zahlenplanungen Ihren Vorgaben entsprechen. |
Die Möglichkeiten für Ihren Erfolg bestimmen!Marketing- und Vertriebsaktivitäten sind zentrale Bestandteile Ihrer Unternehmensstrategie. Ein Unternehmen ist nur dann am Markt erfolgreich, wenn es sich am Markt und den Kunden orientiert. Ihr Marketing- und Vertriebskonzept umfasst alle Punkte, die Sie in der Planungsphase (Entwicklung des Businessplans) sowie in der Umsetzungsphase (Markteintritt) beachten müssen. |
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Die Qualen mit den Zahlen…… geben Ihnen und Ihrer Idee letztendlich die Grundlage für ein überschaubares gesundes Unternehmenswachstum. Das ist letztendlich das Ziel, das Sie mit Ihrem Finanzplan erreichen wollen. Zunächst geht es darum Umsatz und Kosten zu planen, damit Ihr kreatives Konzept Gestalt annehmen kann. Die geplanten Aktivitäten spiegeln sich in Zahlen wider und Sie können abschätzen, ob Ihre Geschäftsidee wirtschaftlich tragfähig sein wird. . Am häufigsten führen Fehler in der Gründungs-finanzierung zum Scheitern. Die Präsentation Ihres Vorhabens bei den Hausbanken sollten Sie umsichtig vorbereiten. Wir geben Ihnen Tipps wie Sie am besten vorgehen und welche Unterlagen die Bank erwartet. Die folgenden Angaben sollten Sie für Ihr Businesskonzept erarbeitet haben: |
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1. Lebenshaltungs-kosten:
Wie viel Geld brauchen Sie um Ihr privates Leben zu finanzieren. Denken Sie an Mieten, Kleidung, Kinder, Versicherungen, Kfz-Kosten….bis hin zu Urlaub und Steuern. Planen Sie monatlich und jährlich. |
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2. Betriebskosten-planung:
Wie viel Geld brauchen Sie um Ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Kosten für Ware, Material, Personal sind Umsatzabhängig (variabel). Mieten, KFZ, Versicherungen, Telefon sind sog. Fixkosten. |
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3. Umsatzplanung:
Wie entwickeln sich Ihre Umsätze aus Dienstleistung und Handel….. Planen Sie sorgfältig, berücksichtigen Sie Zahlungsziele und Zahlungsbereitschaft ihrer potentiellen Kunden. |
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4. Rentabilität:
Decken Einnahmen Ihre Ausgaben? Nur wenn auf Dauer die Einnahmen ausreichend sind Betriebskosten und Lebenshaltungskosten zu decken sollten Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen! |
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5. Liquidität:
Bleiben Sie jederzeit zahlungsfähig. Planen sie die Einzahlungen und Auszahlungen monatlich. Sind sie dabei großzügig um unvorhergesehenes auffangen zu können. |
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Hilfe! |
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Link zur Startothek |
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Die Wahl der Rechtsform Ihres Unternehmens ist von mehreren Faktoren wie z.Bsp.: Haftungsfragen, Investitionen, Gründungskosten….abhängig. Rechtsformen gliedern sich in: Einzelunternehmen: Sie haften mit unter Angabe Ihres Namens mit Ihrem gesamten Vermögen. Personengesellschaften: Alle Gesellschafter haften mit ihrem Vermögen Kapitalgesellschaften: „juristische Rechtsform“, die Gesellschaft haftet in der Regel mit dem Gesellschaftsvermögen. Weitere Rechtsformen: Vereine, Stiftungen, Genossenschaften…. |
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Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen verschiedenen Steuerarten, die Sie als Unternehmer und Person betreffen können: Ertragsabhängige Steuern wie Einkommenssteuer und Körperschaftssteuer...Umsatzabhängige Steuern wie Umsatzsteuer..Vermögensabhängige Steuern wie Schenkungssteuer, Erbschaftssteuer…. Planen Sie genau welche Leistungen Sie in Zukunft an den Staat zu erbringen haben.
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Versicherungen für Selbstständige: Unterscheiden Sie zwischen privater Absicherung: Kranken-, Renten-, Berufsunfähigkeit-, Pflege-,…….und betrieblicher Absicherung: Betriebshaftpflicht, Produkthaftpflicht, Berufsgenossenschaften……..
Eine ordentliche Absicherung Ihres Risikos ist unumgänglich und verursacht z.T. enorme Kosten, Informieren Sie sich umfassend und planen Sie die Kosten in Ihren Kalkulationen mit ein. |